Eigenbau einer ÖBB 1245

diesmal entsteht (kurzfristig entschieden) eine ÖBB 1245 in kombinierter Bauweise: das Fahrwerk folgt einer alten Idee, jedes Drehgestell der Lok mit einem eigenen Motor anzutreiben und die Drehgestelle mit einer Kurzkupplungskinematik auszurüsten. Wie gehabt wird es mit MS-Ätzteilen gebaut.



Das Gehäuse und die Drehgestellblenden werden von einem Kollegen in 3D-Druck gefertigt.

Die Räder ( von der Roco 1044 ) erhalten noch Radblenden um den Federtopfantrieb darzustellen.





Ein erster Fahrversuch verlief schon recht vielversprechend:


die Zeichnungen der Drehgestellblenden zeigen erste Fortschritte, sie werden in 3D gedruckt.

 

Mittlerweile hat auch das Gehäuse Gestalt angenommen:



Nach dem nun die Vorarbeiten abgeschlossen waren wurden die ersten Muster in 3D gedruckt. Für eine gute Optik der Lüfter entstand die Idee beide Herstellungsmethoden zu kombinieren 3D-Druck + Ätzteile und so präsentiert sich der erste Entwurf des Gehäuses:



Weiter dann mit dem ersten kompletten Zusammenbau der Baugruppen Drehgestellblenden, Rahmen und Gehäuse.




nun der nächste Schritt, das lackieren und einen ersten Teil der Zurüstteile ( Dachaufbauten, Puffer usw. ) montieren und erste Probefahrten auf dem Testparcours. Dazu auch ein Video:  [klick] 





zum ersten Mal unter dem Fahrdraht!

Und gleich wurden ausgiebige Probefahrten auf der Anlage unternommen, hier zieht sie, übrigens alleine (!) locker 8 2-achsige Spantenwagen über die 3% Rampe. Gebaut wurde sie aber in erster Linie um auch vorbildgerechte Vorspannfahrten realisieren zu können. So wie auf den Bildern mit einer ÖBB 1020, grüne Zeiten der ÖBB.....




nun folgen noch Beschriftung und restliche bzw. noch fehlende Zurüstteile.

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